Oberziel des Projektes ist es, die bisherige Grenze in der Euroregion Neiße für Menschen und Produkte im Bereich
ökologische Land- und Ernährungswirtschaft unbedeutender werden zu lassen, und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der
Region und zum Vorteil der Menschen, der Umwelt und der nächsten Generationen zu leisten.
Die Unterziele des Projektes sind im Wesentlichen folgende:
- Die Unternehmen, Multiplikatoren und Organisationen des Grenzgebietes im Bereich der ökologischen Land- und
Ernährungswirtschaft lernen sich kennen und bauen Vorbehalte und Vorurteile ab.
- Die Menschen begreifen, dass Kooperation im Grenzraum mit Vorteilen für alle Seiten verbunden ist.
- Es entstehen verstärkte Beziehungen, Zusammenarbeit und Handel der Akteure im Bereich Ökolandbau.
- Es erfolgt eine Stabilisierung und Verbesserung der Absatzsituation für Öko-Produkte.
- Es erfolgt eine Ausweitung des ökologischen Landbaus und seiner positiven Wirkung für ländliche Räume, Unternehmen und Umwelt.
- Es werden mindestens drei konkrete Folge-Kooperationsprojekte identifiziert und vorbereitet.