Als Ergebnisse des Projektes sind zu erwarten:
ein
positiver Beitrag zum Schutz von Boden, Luft, Wasser und
Biodiversität sowie ein erhöhtes Angebot an
ökologisch erzeugten Lebensmitteln in der Grenzregion durch
die Ausweitung des ökologischen Landbaus,
eine gute Kenntnis der Strukturen, Produktionsmengen,
Warenströme sowie Stärken und Schwächen des
Ökolandbaus im Grenzraum, von dem nur wenige aktuelle
spezifische Öko-Landbau-Daten vorliegen,
eine bessere Transparenz über diese Daten bei den
Unternehmen des Öko-Landbaus,
eine bessere Kenntnis von soziokulturellen Aspekten der
Bio-Unternehmen der jeweils anderen Grenzseite,
ein Abbau von Ängsten und Vorbehalten durch
Transparenz der realen Verhältnisse bei den jeweiligen
Nachbarn,
eine Zunahme der Unternehmen mit
grenzüberschreitendem Warenverkehr mit Öko-Produkten
von 30 % im Jahr,
eine Zunahme der grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit bei Dienstleistungen (Lohnarbeit, Beratung, Nutzung von
Lagern etc.), Nutzung von Maschinen, etc.,
ein besseres Know-how zu Marketing- und
Qualitätsfragen und eine verstärkte Nutzung des
Standortvorteils „aus der Region“,
eine zusätzliche Identifizierung der Menschen mit
der EUREGIO EGRENSIS und eine bessere Bekanntheit dieser Euroregion